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Öko-Tec
Umweltschutzsysteme GmbH


Im Krötengrund 4
63579 Freigericht-Horbach

Telefon: 06055-9156-0
Fax: 06055-9156-20

E-Mail: service@oeko-tec.de

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Aktuelles

Die Kreisverwaltung des Rhein-Lahn-Kreises hat uns freundlicherweise einige Bilder vom Öko-Tec Doppelkammerschlauch im Einsatz und bei Übungen zur Verfügung gestellt. Diese möchten wir Ihnen nicht vorenthalten! Bildrechte: Rhein-Lahn-KreisStarkregen VG Loreley Übung Lahn 2 Übung Lahn 3 Übung Lahn


Neues Kurzvideo – Erstaufbau des Öko-Tec Schlauchwalls mit 650 m Länge und 125 cm Stauhöhe bei VOESTALPINE

Unser Kunde VOESTALPINE betreibt in Hafen von Linz an der Donau ein Steel und Service Center. Dieses wird immer wieder durch  das Donau-Hochwasser heimgesucht. Nach einem harten und langwierigen Auswahlverfahren hat VOESTALPINE sich für unser Öko-Tec Schlauchwallsystem (vormals NOAQ) entschieden und im Frühjahr 2015 wurde das Material an VOESTALPINE ausgeliefert. Anlässlich des Erstaufbaus der Öko-Tec-Schlauchwall-Schutzlinie im Juli 2015 haben wir ein Informationsvideo gedreht. Hier nun das Video in der Kurzversion – eine Langversion ist ebenfalls verfügbar.

Unser herzlicher Dank gilt an dieser Stelle der Fa. VOESTALPINE und ihren Mitarbeitern für die sehr angenehme und gute Zusammenarbeit. Weiterhin möchten wir uns bei unserem Exklusivhändler  für Österreich, der Firma Tiefenthaler, vertreten durch Herrn Ing. Andreas Tiefenthaler, recht herzlich für die intensiven Bemühungen zu diesem Vorgang bedanken.

Öko-Tec hat im vergangenen Jahr mehrere technische Weiterentwicklungen zum ursprünglichen Schlauchwallsystem europaweit patentiert. Es handelt sich dabei unter anderem um eine Windsicherung für die Schlauchwallelemente und eine Stauhöhensicherung an den Verbindungselementen. Diese Features sind in dem Video erstmals zu  sehen.


Mobiler Hochwasserschutz: Öko-Tec Schlauchwallsystem (vormals NOAQ) an den Landkreis Birkenfeld ausgeliefert

Auch der Landkreis Birkenfeld hat sich in Sachen mobiler Hochwasserschutz für die Beschaffung unseres luftgestützten NOAQ-Schlauchwallsystem mit einer Länge von 180 m und einer Stauhöhe von 75 cm – bisher hatte man hier mit Sandsäcken gearbeitet. Im Rahmen eines klar definierten Schutzkonzeptes für im Bereich Idar-Oberstein, wurde eine primäre Schutzlinie bestehend aus Öko-Tec-Schlauchwallelementen gewählt. Das Öko-Tec-Schlauchwallsystem (vormals NOAQ, wir haben das deutsche Patent zwischenzeitlich erworben und produzieren nun selbst) konnte auch hier mit seinem geringen Personalbedarf, seinen extrem kurzen Aufbauzeiten und nicht zu Letzt auch durch seine Kostengünstigkeit überzeugen. Das bisher verwendete Sandsacksystem war im Vergleich dazu teuer (selbst ohne das Risiko einer Kontamination des verwendeten Sandes und damit verbunden teuren Entsorgungskosten!), extrem zeit- und personalintensiv und mit auch mit einem sehr hohen logistischen Rahmenaufwand verbunden.

Falls Sie sich für aktuelle Kosten- und Effizienzvergleiche zwischen dem Öko-Tec Schlauchwallsystem vs. Sandsacksystem oder auch Öko-Tec Doppelkammerschlauch vs. Sandsacksystem interessieren, schicken Sie bitte eine E-Mail an Service@oeko-tec.de und Sie erhalten entsprechende Informationsunterlagen.

Am 25.01.2014 (Sorry für die späte Berichterstattung) wurden im Gerätehaus der Feuerwehr Idar-Oberstein – die auch Stützpunkt für das Hochwasserschutzsystem ist – die Feuerwehren des Landkreises Birkenfeld in den Gebrauch eingewiesen. Das Hochwasserschutzsystem wird in einem speziellen Hochwasserschutzcontainer vorgehalten und bei Bedarf auf einem Wechsellader verlastet und an der Einsatzstelle abgesetzt.

Das Team von Öko-Tec möchte sich an dieser Stelle nochmals bei den beteiligten Mitarbeitern und Feuerwehrkameraden des Landkreises Birkenfeld für die sehr gute Zusammenarbeit bedanken und wünscht Ihnen gutes Gelingen bei Einsätzen in der Zukunft!

25012014397Erst-Einweisung mit Probeaufbau im Landkreis Birkenfeld bei der Fw Idar-Oberstein

 

 


Mobiler Hochwasserschutz: NOAQ-Schlauchwallsystem an Stadt Wasungen / Thüringen ausgeliefert

Die Stadt Wasungen hat sich in Sachen mobiler Hochwasserschutz für die Beschaffung unseres luftgestützten NOAQ-Schlauchwallsystem entschieden. Im Rahmen eines klar definierten Schutzkonzeptes für einen Ortsbereich, der eine immer wiederkehrenden Hochwasserproproblematik betroffen ist, wurde eine primäre Schutzlinie bestehend aus NOAQ-Schlauchwallelementen gewählt. Das NOAQ-Schlauchwallsystem konnte auch hier mit seinem geringen Personalbedarf, seinen extrem kurzen Aufbauzeiten und nicht zu Letzt auch durch seine Kostengünstigkeit überzeugen.

Die Feuerwehr Wasungen hat am 19.10.2013, im Rahmen der Erstübung mit dem neuen NOAQ-System, eine Schutzlinie von 150 m Länge, mit einer Gruppe und einer Staffel – zusammen 15 Mann – in nur einer Stunde und zehn Minuten aufgebaut. Wobei es sich hier wirklich nicht um einen eiligen Aufbau handelte – im Einsatzfall kann diese erreichte Zeit – mit entsprechender Eile – mit Sicherheit noch deutlich unterschritten werden.

Das Team von Öko-Tec möchte sich an dieser Stelle nochmals bei der Stadt Wasungen und der Feuerwehr Wasungen für das in uns gesetzte Vertrauen bedanken!

Nachstehend eine Bilderserie von der Erstübung am 19.10.2013

Die Feuerwehr Wasungen transportiert die NOAQ-Schlauchwallelemente in einem eigens dafür beschafften Anhänger.

Die Feuerwehr Wasungen transportiert die NOAQ-Schlauchwallelemente in einem eigens dafür beschafften Anhänger.

Die einzelnen NOAQ-Schlauchwallelemente von jeweils 10 Meter Länge werden mit vier Mann zum jeweiligen Einsatzort getragen werden. Das kann bei geringerer Personalstärke auch von zwei Mann erledigt werden.

Die einzelnen NOAQ-Schlauchwallelemente von jeweils 10 Meter Länge werden mit vier Mann zum jeweiligen Einsatzort getragen werden. Das kann bei geringerer Personalstärke auch von zwei Mann erledigt werden.

Die NOAQ-Schlauchwallelemente werden aus ihrer Transporthülle ausgepackt und entlang der geplanten Schutzlinie ausgerollt.

Die NOAQ-Schlauchwallelemente werden aus ihrer Transporthülle ausgepackt und entlang der geplanten Schutzlinie ausgerollt.

Während am Ende der Schutzlinie noch die letzten Elemente ausgelegt werden, beginnt man am Anfang der Schutzlinie mit dem Aufblasen. Das Aufblasen erfolgt hier mit einem Elektro-Handgebläse.

Während am Ende der Schutzlinie noch die letzten Elemente ausgelegt werden, beginnt man am Anfang der Schutzlinie mit dem Aufblasen. Das Aufblasen erfolgt hier mit einem Elektro-Handgebläse.

Die einzelnen NOAQ-Elemente werden mittels Verbindungsschürzen untereinander verbunden. Die Verbindungsschürzen werden jeweils mittels zwei Reißverschlüsse befestigt.

Die einzelnen NOAQ-Elemente werden mittels Verbindungsschürzen untereinander verbunden. Die Verbindungsschürzen werden jeweils mittels zweier Reißverschlüsse befestigt.

Nun werden die einzelnen NOAQ-Schlauchwallelemente noch mittels eines Luftverbindungsschlauchs untereinander verbunden. Man erhält dadurch ein System der kommunizierenden Röhren und kann dann an einer beliebigen Stelle einen Druckwächter anbringen, der die gesamte Schutzlinie überwacht und bei Bedarf Luft nachfüllt.

Nun werden die einzelnen NOAQ-Schlauchwallelemente noch mittels eines Luftverbindungsschlauchs untereinander verbunden. Man erhält dadurch ein System der kommunizierenden Röhren und kann dann an einer beliebigen Stelle einen Druckwächter anbringen, der die gesamte Schutzlinie überwacht und bei Bedarf Luft nachfüllt.

Nach nur einer Stunde und zehn Minuten steht die gesamte Schutzlinie von 150 Meter Länge einsatzbereit da!

Nach nur einer Stunde und zehn Minuten steht die gesamte Schutzlinie von 150 Meter Länge einsatzbereit da!

Nach nur einer Stunde und zehn Minuten steht die gesamte Schutzlinie von 150 Meter Länge einsatzbereit da!

Nach nur einer Stunde und zehn Minuten steht die gesamte Schutzlinie von 150 Meter Länge einsatzbereit da!

Nach nur einer Stunde und zehn Minuten steht die gesamte Schutzlinie von 150 Meter Länge einsatzbereit da!

Nach nur einer Stunde und zehn Minuten steht die gesamte Schutzlinie von 150 Meter Länge einsatzbereit da!


Fachbuch “Zugangseröffnung für Einsatzkräfte” neu von Öko-Tec Umweltschutzsysteme GmbH
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Öko-Tec gibt erstmals ein Fachbuch heraus: “Zugangseröffnung für Einsatzkräfte” von Dipl.-Ing. Josef Mäschle.

Im Buch geht Josef Mäschle umfassend auf Techniken und Taktiken zur Tür- bzw. Fensteröffnung ein und beschreibt darüber hinaus alle gängigen Werkzeuge.

Zugangseröffnung gehört zum Tagesgeschäft der Feuerwehren, Polizei und Rettungsdienst. Mit diesem Fachbuch können sich die Einsatzkräfte einen umfassenden Überblick über die Materie beschaffen und erhalten praxisorientierte Hinweise.

Bestellungen bitte direkt an Öko-Tec unter der Email-Adresse Service@oeko-tec.de.

 


NOAQ-Schlauchwallsystem – Bilderserie auf unserer Facebook-Seite
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Auf unserer Facebook-Seite können Sie eine Bilderserie über den Aufbau eines kompletten NOAQ-Schutzwalls anlässlich der Erstbeübung des Schlauchwallsystems mit den Mitarbeitern unseres Kunden, der Volksbank in Backnang, finden: https://www.facebook.com/OekoTec/photos_stream


Neu: Der Öko-Tec Steckverbinder für Floodgate-Türsperren
Öko-Tec Steckverbinder für Floodgates

Floodgate-Türsperren für den Hochwasserschutz oder die Löschwasserrückhaltung waren bisher in vier verschiedenen Standardbreiten erhältlich. Bisher war der Einsatz von Floodgate bis zu einer Türbreite von 140 cm mit einem Einzelelement möglich.

Öko-Tec hat nun einen Steckverbinder entwickelt, der es erlaubt bis zu drei Floodgate-Türsperren auf einfache und schnelle Art und Weise miteinander zu verbinden. Dadurch können nun auch Türbreiten bis maximal 420 cm, z. B. Garagen- oder Hallentore etc., wirkungsvoll und schnell geschützt werden.

 

Der Einsatz des Öko-Tec Steckverbinders erfolgt vollkommen werkzeuglos und es werden auch sonst keine zusätzlichen Maßnahmen oder bauliche Veränderungen am Schutzobjekt notwendig.

(Das Bild zeigt einen Öko-Tec Steckverbinder zwischen zwei Floodgates. Der T-förmige Steckverbinder verfügt über umlaufende Nuten die auf die Floodgates aufgeschoben werden. Durch das Aufspreizen der Floodgates in der Türöffnung erhält der Verbund seine Stabilität.)


25 Jahre ÖKO-TEC – 25 Jahre eine Vision
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Im Februar 2013 feiern wir unser 25-jähriges Jubiläum.
Die ÖKO-TEC Umweltschutzsysteme GmbH wurde 1988 gegründet. Durch intensive Forschung sowie eine rasche Entwicklung sind wir national und international für namhafte Unternehmen der chemischen Industrie und für Feuerwehren tätig.
Wir arbeiten stetig daran, auch in den nächsten 25 Jahren gute Ideen, eine zuverlässige Beratung und die höchste Produktqualität für unsere Kunden zu gewährleisten.


ÖKO-TEC Umweltschutzsysteme GmbH hat zur Ergänzung Ihrer Produktpalette Floodgate Türsperren aufgenommen
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Die ÖKO-TEC Umweltschutzsysteme GmbH hat zur Ergänzung Ihrer Produktpalette im Bereich mobiler Hochwasserschutz und Löschwasserrückhaltung Floodgate Türsperren aufgenommen. Das Produkt kommt aus Großbritannien und ist dort als mobile Hochwasserschutzmaßnahme anerkannt und bestens etabliert.

Mit Floodgate können Türöffnungen ohne jede weitere Vorbereitungsmaßnahme kurzfristigst gegen Hochwasser bis zu einer Stauhöhe von 68 cm geschützt werden. Die Floodgate-Türelemente können von einer einzigen Person in ein bis zwei Minuten eingebaut werden. Die Elemente werden in den Türdurchgang gestellt und dann mittels einer Ratsche aufgespreizt. Die Bodenleiste kann noch separat eingestellt und angepresst werden so das ein dreiseitiger Dichtschluss erreicht wird.

Die Qualität dieses Produktes ist erstklassig, die Handhabung schnell und einfach, die Wirkung ist enorm und die Anschaffungskosten sind vergleichsweise günstig. Wir sind davon überzeugt hier ein Spitzenprodukt im Bereich des mobilen Hochwasserschutzes und der mobilen Löschwasserrückhaltung anbieten zu können.

Mehr Informationen dazu finden Sie unter dem Button “Floodgate Türsperre” links in der Menüleiste.


ÖKO-TEC Doppelkammerschläuche – mobiler Hochwasserschutz für den personalschwachen Einsatz
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Der Klimawandel und seine Folgen ist kein abstraktes Thema mehr – viele Kommunen, Firmen und natürlich viele Bürger selbst sind mittlerweile – teilweise mehrfach im Laufe eines Jahres – direkt davon betroffen. Sturm- und Hochwasserschäden gehören mittlerweile zum Tagesgeschehen. Immer neue Extreme (Stichwort: Jahrhundertregen) und ihre unangenehmen Folgen stellen die Feuerwehren und andere Hilfsorganisationen auf harte Bewährungsproben.
Die klassische Methode um sich gegen auflaufendes Hochwasser zu schützen, ist der Bau von Sandsackwällen um das Wasser abzuhalten. Leider ist diese Methode sehr material- und personalintensiv und kann in der Regel von den jeweiligen Objektbesitzern – wenn überhaupt – nur in geringem Umfang angewandt werden. Meistens wird hierfür die Hilfe der jeweiligen Feuerwehr benötigt, die bei solchen Lagen allerdings zu Anfang auf Grund er immer sehr zahlreichen Hilfeersuchen meistens überfordert ist.
In dieser unangenehmen Lage sind die bewährten ÖKO-TEC Doppelkammerschläuche ein probates Mittel: Sie können in beliebigen Längen (maximale Einzellänge 300 Meter) mit wenig Personal (2- 3 Personen sind nötig) schnell und effektiv zum Einsatz gebracht werden.
Vorgefertigte Längen an Doppelkammerschlauch für die punktuelle Sicherung von Türen, Toren, Durchfahrten, etc. erleichtern die Sicherungsmaßnahmen ebenfalls erheblich.
Gerne steht Ihnen die Fa. ÖKO-TEC GmbH beratend für alle Fragen rund um den mobilen Hochwasserschutz zur Verfügung. Lassen Sie sich Ihr individuelles, hauseigenes Schutz- und Einsatzkonzept von den Fachleuten der ÖKO-TEC GmbH kostenlos und unverbindlich erstellen. Das nächste Hochwasser kommt bestimmt und Sie sollten entsprechend vorbereitet sein.


RED BOX: ÖKO-TEC baut Geschäftsaktivitäten aus
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Die ÖKO-TEC Umweltschutzsysteme GmbH hat mit der Herstellung mobiler Löschsysteme aus eigener Produktion begonnen. Ziel ist es, die Sparte Technik der ÖKO-TEC nachhaltig zu stärken und mit neuen Ideen, Produkten und zusätzlicher „Manpower“ professionell auszubauen.
Zu diesem Zweck wurde bereits im September letzten Jahres eine exklusive Partnerschaft mit einem Unternehmen der europäischen Luftfahrtindustrie begründet, das in der Lage und gewohnt ist, komplexe Systeme zu entwickeln und zu produzieren. Zur Herstellung der 250 kg-Löschsysteme kommen ausschließlich geprüfte Bauteile aus deutscher als auch aus europäischer Produktion zur Anwendung.
Besonderes Augenmerk wurde dabei auf einen optisch ansprechenden, ergonomisch einwandfreien und logistisch problemlosen Entwurf gelegt. Zur Erreichung dieses Zieles wurden sowohl erfahrene Konstruktions-Ingenieure als auch international aktive Designer der Sport-Branche eingesetzt.
Nachdem unter Federführung der ÖKO-TEC alle Ideen entwicklungstechnisch erfolgreich umgesetzt wurden, sind nunmehr die ersten Produkte der neuen Baureihe „RED-BOX“ als Pulver-, Schaum-, CO2-, Metallbrand-Pulver oder Gelbildner-Version (Löschklassen A, B, C, D) erhältlich. Die Endmontage und abschließende TÜV-Abnahme der Systeme findet sowohl in der ÖKO-TEC als auch in der europäischen Produktion (siehe Foto) statt, damit eine durchgängige Qualität gewährleistet ist.
Die RED BOX Produktlinie ist der erste Baustein einer Reihe spezialisierter Systeme, die in der Zukunft die Techniksparte der ÖKO-TEC GmbH prägen werden. ahe 06-10


Doppelkammerschlauch im Baltikum
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Auch bei unseren europäischen Partnern setzt sich die ÖKO-TEC Doppelkammerschlauch-Technologie immer stärker durch. So erreicht uns ein Bild aus dem Hafen von Tallinn (Estland), das den Einsatz im Ölhafen zeigt. Hier wurde der Schlauch von einem Schlepper ausgebracht und so in wenigen Minuten erfolgreich positioniert. AHE 10-09


Neuer UNI-SAFE PLUS JET CONTAINER erhältlich!
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Wendig und mobil passt er spielend durch jede Normtür!

Er ist die individuelle Lösung für schmale Durchgänge:

Der ÖKO-TEC UNI-SAFE PLUS® JET ABSORBENT CONTAINER mit seinen
Platz sparenden Abmessungen von nur 80 x 110 cm.

Einfach, sicher und leicht zu bewegen auf frei drehbaren, feststellbaren Leichtlaufrollen, ist die Einheit in einem schützenden, stabilen Glasfiber-Gehäuse untergebracht, das auf ein starkes Stahl-Fahrgestell aufgebaut ist. Ein robuster Feuerwehr-Rolladen ermöglicht schnellen Zugang zu Haspel und Steuerung. Der Container kann so ideal in Werkshallen, Produktionseinrichtungen und auf allen festen, flachen und befahrbaren stabilen Untergründen völlig problemlos eingesetzt werden.

Der Pulverbehälter des Jet Containers fasst 250 ltr. (ca. 90 kg) des Chemikalienbinders UNI-SAFE Plus®. Durch sein auffallendes reflektierendes und nachleuch-tendes Design ist er auch bei Dunkel-heit ausgezeichnet sichtbar. Der integrierte Pulverbehälter ist TÜV geprüft und verfügt über ein integriertes Sicherheits-Überdruckventil. Der JET CONTAINER kommt komplett mit Pulverbrause und 15 m formstabilem Schlauch, montiert auf einer manuell aufrollbaren Haspel. ahe 03-09


ÖKO-TEC erhält Auftrag zur Ausrüstung eines Kernkraftwerkes zum Schutz gegen Hochwasser

Die ÖKO-TEC GmbH hat einen Auftrag zur Ausstattung eines deutschen Kernkraftwerkes zum Schutz gegen Hochwasser erhalten. Das Projekt läuft über drei Jahre und beinhaltet den kompletten mobilen Hochwasser-Schutz des gesamten Kraftwerksgeländes in drei Schritten.
Hierzu wird eine Spezialversion des Doppelkammer-Schlauches mit größerer Stauhöhe bei gleichbleibender Leichtigkeit des Materials geliefert. In den Auftrag integriert ist auch die Lieferung von Ausrüstung zur Kunden-seitigen Produktion individueller Schlauchlängen vor Ort.
ahe 03-09


UNI-SAFE PLUS: Die neue Labordose
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Endlich ist sie da, die neue Labordose UNI-SAFE PLUS! Mit dieser Streudose läßt sich UNI-SAFE PLUS sauber streuen oder zur Herstellung einer wirksamen Barriere komfortabel schütten. Hergestellt aus Umwelt freundlichem PET, bietet sie mit ihrer Muldenform sicheren Halt für die Hand. Die Dose kann unter der Bestellnummer 1015 ab sofort ab Lager geordert werden. AHE 11-08.


UNI-SAFE PLUS – Vielfältig verpackt für Ihre Anwendungen
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Mehr Vielfalt geht nicht! Ein Erfolgsfaktor des UNI-SAFE PLUS Lieferprogramms ist vor allem die große Flexibilität der Verpackungsgrößen!

Jetzt erhalten Sie UNI-SAFE PLUS als

Notfallpack 1.000 g
Labor-/Streudose 1.800 ml
Griffdose 4.000 ml
Rechteckeimer 5 kg
UN-Dosiereimer 5 kg
PE-SACK 5 kg
Normkanister DIN 14452 7,5 kg
UN-Hobbock 20 kg
BigBag 700 kg

Applikatoren:
UNI-SAFE Jet 4.5 kg
UNI-SAFE Jet MAXI (o.Abb) 20 kg

Mit dieser Vielfalt an Verpackungen kann fast jeder Anwender die für seinen Einsatz passende Verpackung finden! AHE 11/08


Nach ROLLING STONES und GENESIS jetzt MADONNA!
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Auch Popstars haben Gebrauch für ÖKO-TEC Produkte :-)))! Der ÖKO-TEC Doppelkammerschlauch wurde für das Konzert von MADONNA am 9. September 2008 in der Commerzbank-Arena in Frankfurt zum Schutz der Umwelt erneut erfolgreich eingesetzt.
Das Foto zeigt die Umschließung der Generatoren-Fahrzeuge mit dem ÖKO-TEC Doppelkammerschlauch. Da die Generatoren mit Diesel betrieben werden, wurde der Bereich mit der Barriere gesichert, um den eventuellen Austritt des Treibstoffes in die Umwelt zu verhindern. Immerhin liegt der Verbrauch der Generatoren bei ca. 10.000 Litern Diesel in 2 Stunden Konzert! AHE 09-08


Die Grenzen der Kreativität!
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Dass auch die besten Produkte durch unsachgemäße Behandlung ihren Zweck nicht erfüllen können, zeigen die unten stehenden Bilder. Verhaltensweisen wie hier gezeigt, führen – auch bei viel gutem Willen – zum Ausfall des Systems! AHE 07-08


ÖKO-TEC Doppelkammerschlauch sichert Trinkwasser-Talsperre
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Staumauern für Talsperren müssen regelmäßig saniert werden. Damit während der Sanierungsarbeiten eine eventuelle Verunreinung des Trinkwassers durch austretendes Maschinenöl vermieden wird, wird die “Arbeitszone” im unteren Bereich der Staumauer durch einen 300 m langen ÖKO-TEC Doppelkammerschlauch gesichert. Der überlange (Normallänge 150 m) Doppelkammerschlauch wurde durch die ÖKO-TEC Umweltschutzsysteme GmbH verlegt und wird bis zum Abschluß der Sanierungsarbeiten vor Ort verbleiben. AHE 06-08


GÖC-Tagung in Wisches (Frankreich)
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Die ÖKO-TEC GmbH ist schon seit der Gründung der GÖC e.V. (Verband der Hersteller geprüfter Öl- und Chemikalienbindemittel) im Jahr 1995 aktives Mitglied dieser kleinen, aber ungemein agilen Gütegemeinschaft, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Qualität von Öl-und Chemikalienbindern für den Feuerwehr-Ersteinsatz zu definieren und sicherzustellen. Innerhalb des Verbandes gibt es viel zu tun. So unterstützt der Verband z.B. auch die Erarbeitung europäischer Normen für Öl- und Chemikalien-Bindemittel und informiert die Endverbraucher über den sicheren Umgang mit Öl- und Chemikalienbindern. Eine GÖC-eigene Produktkontrolle stellt sicher, daß die geprüften Produkte der GÖC-Mitgliedsbetriebe kontinuierlich überwacht werden. Am 10. Juni traf man sich zur diesjährigen Hauptversammlung im französischen Wisches in den Räumen der Schoeller Industries, einem europäischen Hersteller für Bindevliese. AHE 6-08


ÖKO-TEC aktiv!
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Vielfältige nationale und internationale Aktivitäten prägen das aktuelle Erscheinungsbild der ÖKO-TEC. Zwei wichtige Messen wurden im Mai erfolgreich durchgeführt: Die IFAT, die internationale Umwelt-Messe in München und die RETTMOBIL-Feuerwehrmesse in Fulda. Unmittelbar darauf folgte in Zusammenarbeit mit unserem Partner VEKTOR in Ungarn eine Tagung des Katastrophenschutzes in Budapest und aktuell wurde die Messe EDURA 2008 in Kielce (Polen) in Zusammenarbeit mit unseren Partnern MOTUS (Absorbents) und MAM (ÖKO-TEC Systems & Löschmittel) durchgeführt. Wir danken allen Besuchern für ihr Interesse und unseren Partnern für die ausgezeichnete Zusammenarbeit! AHE 6-08


UNI-SAFE PLUS im TUIS-Einsatz

Das Transport-Unfall-Informations- und Hilfeleistungssystem (TUIS) leistet bei Transport- und Lagerunfällen mit chemischen Produkten in Deutschland schnelle, und unbürokratische Hilfe. Die 130 registrierten TUIS-Mitgliedsunternehmen sind rund um die Uhr und jeden Tag im Jahr für öffentliche Dienststellen wie Feuerwehr, Polizei und andere Katastrophenschutzhelfer erreichbar. Der Nothilfe steht jetzt – organisiert durch die Werkfeuerwehr INFRASERV – Werk Gendorf in Bayern, eine Menge von 500 kg UNI-SAFE PLUS für den Einsatzfall zur Verfügung. Auch andere Feuerwehren aus Süddeutschland können sich im Ernstfall auf Anfrage aus dem Notfall-Lager bedienen. Die Adresse lautet:

InfraServ GmbH & Co. Gendorf KG, Industrieparkstrasse 1, D-84508 Burgkirchen Telefon: +49 8679 7 0, Telefax: +49 8679 4545

AHE06-08


Gefahrgut-Notfallset der Deutschen Post mit UNI-SAFE PLUS ausgerüstet
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Die Deutsche Post hat bundesweit alle Filialen mit einem Notfall-Set Gefahrgut Management ausgerüstet. Zentraler Bestandteil des Sicherheitspaketes ist das ÖKO-TEC Bindemittel UNI-SAFE PLUS, das aufgrund seiner vorbildlichen Eigenschaften die strengen Anforderungen der Deutschen Post erfüllt.


Andreas Heine übergibt LEMA Hochdruck-Löschgerät an FF Steinkirchen
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Am 18. Januar übergab Andreas Heine, Vertriebsleiter der ÖKO-TEC Umweltschutzsysteme GmbH, das erste LEMA Hochdruck-Löschgerät an die Freiwillige Feuerwehr Steinkirchen (Nähe Deggendorf, Bayern). Das Gerät ist für den mobilen Einsatz auf einem Anhänger vorgesehen und für vielfältige Verwendung geeignet. Als Löschmittel können Wasser, Schaum und HYDREX eingesetzt werden. Ein Novum stellt das aktive Kühlsystem dar, das den Betrieb des Löschgerätes auch über lange Zeit im StandBy-Modus erlaubt. Der Löschwasser-Vorrat beträgt 150 l Wasser. AHE 01-08


Übergabe Doppelkammer-Schlauchsystem an die Umweltfeuerwehr des Landkreises Northeim

Die Umweltfeuerwehr Northeim erhielt heute aus den Händen von Andreas Heine das neue ÖKO-TEC Doppelkammerschlauch-System, das den ursprünglich vorgehaltenen ÖKO-TEC Doppelkammerschlauch der ersten Generation ersetzt. Hier ist man insbesondere von der einfachen Handhabung der Gerätschaft überzeugt, die das Einbinden und Befüllen des Schlauches in wenigen Minuten ohne den Einsatz von Werkzeug erlaubt.


Deutsche Serumwerke rüsten mit UNI-SAFE PLUS aus

Die Deutschen Serumwerke erteilten der ÖKO-TEC GmbH den Auftrag, die Dresdner Produktionseinrichtungen komplett mit dem neuen UNI-SAFE PLUS auszurüsten. Das Bindemittel ist Teil eines Spillkits, das an allen Gefahrstoff-Arbeitsplätzen in unterschiedlichen Gebindegrößen vorgehalten wird.Der Auftrag umfasst darüber hinaus auch die Lieferung von mehreren Großsprühgeräten zum mobilen Einsatz von UNI-SAFE PLUS im Transportbereich. AHE 12-07


ÖKO-TEC liefert Doppelkammerschläuche für die Petrochemie

Die ÖKO-TEC Umweltschutzsysteme GmbH hat vom Betreiber der Transalpinen Ölleitung (Triest – Ingolstadt – Karlsruhe) einen Auftrag zur Lieferung von mehreren Spezial-Doppelkammerschlauch-Systemen zur Notfall-Rückhaltung von Rohöl erhalten.

Die Systeme und Materialien entsprechen in besonderer Weise den verschärften Anforderungen der Petrochemie hinsichtlich Beständigkeit und technischer Ausführung. Sie wurden von der ÖKO-TEC speziell für diese Anwendung entwickelt. Basis ist die neue ÖKO-TEC Doppelkammerschlauch-Technik, die sich in den letzten Monaten sehr stark im Markt durchgesetzt hat.

Der Auftrag ist darüber hinaus mit einem Service-Programm verbunden, das die ständige Einsatzbereitschaft der Systeme auch über den Tag der Beschaffung hinaus sichert. AHE-11-07


ÖKO-TEC DOPPELKAMMERSCHLAUCH GOES ROCK!
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Wenn es um die Sicherheit für Umwelt und Natur geht, ist das ÖKO-TEC Team schon immer für anspruchsvolle Aufgaben gefragt. Jetzt sind wir sogar die “Vorgruppe…:-)))” für die bekanntesten Rockbands der Welt!

Nachdem vor drei Wochen bereits das ROLLING STONES Konzert in der Commerzbank-Arena in Frankfurt erfolgreich mit dem ÖKO-TEC Doppelkammerschlauch gesichert werden konnte, wird heute der nächste Einsatz für GENESIS gefahren: Hier geht es um die Absicherung der Stromgeneratoren, die in der Peripherie des Stadions stehen. Sie werden mit Diesel angetrieben und versorgen die Bühne mit Strom. Ohne dieses eigene Kraftwerk würden in Frankfurt vielleicht “die Lichter ausgehen”, wenn die Bands zu spielen beginnen.

Damit bei eventuellen Leckagen der Generatoren der Dieselkraftstoff nicht in die Umwelt läuft, werden die Generatoren-Trucks mit ÖKO-TEC Doppelkammerschläuchen gesichert; somit bleibt eine eventuelle Leckage auf eine kleine Fläche begrenzt, ohne die Umwelt zu belasten.

Wir haben alles getan und werden auch in Zukunft alles tun, damit die Menschen bei Großveranstaltungen unbeschwert ihre Musik geniessen und dabei sicher sein können, daß ihr Lebensraum perfekt (und fast unbemerkt…) sicher geschützt wird.

Wir wünschen Mike, Tony und Phil alles Gute für Ihr Konzert heute Abend und danken last but not least “Schlanky” für die reibungslose Zusammenarbeit.

Und so verstehen wir auch unser neues Motto:

ÖKO-TEC – SCHUTZ FÜR LEBENSRÄUME

AHE 07-07


SUISSE PUBLIC 2007 – Vielen Dank allen Besuchern!
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SUISSE PUBLIC 2007 – Vielen Dank allen Besuchern!

Viel Aufmerksamkeit und Interesse weckte der Messestand unseres Partners AST AG. UNI-SAFE Plus, Doppelkammerschlauch und Hochwasserschutz bildeten in diesem Jahr die Schwerpunkte der ÖKO-TEC Präsentation innerhalb des AST-Programms. So konnte eine sehr erfolgreiche Schau mit vielen hochwertigen Kontakten und neuen Projekten realisiert werden. Vielen Dank an Hans-Peter Sidler und sein Team. Wir kommen gerne wieder nach Bern, zumal auch der Wettergott für ausgezeichnetes (Messe) Wetter sorgte. AHE 06-07


ÖKO-TEC führt jetzt neben dem Doppelkammerschlauch auch Ölsperren im Programm
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Nach langer Zeit intensiver Vorbereitung kann jetzt ein internes Projekt abgeschlossen werden, das zum Ziel hatte, die Produktpalette Doppelkammerschlauch um den Bereich “Schwere Ölwehr” zu ergänzen.

Wir freuen uns deshalb umso mehr, Ihnen heute zum ersten Mal ein komplettes Programm hochwertiger mobiler Barrieren für die verschiedensten Zwecke vorstellen zu können, mit dem Einsatzkräfte und Katastrophenschutz-Organisationen nicht nur optimal planen, sondern Ihre Einsätze auch optimal durchführen können:

 

Alles aus einer Hand:

  • Mobiler Hochwasserschutz
  • Mobile Löschwasser-Rückhaltung und Ölschängel zur begrenzt häufigen Wiederverwendung
  • Tauchwand-Ölsperren
  • Selbstbelüftende Ölsperren
  • Festkörper-Ölsperren
  • Schnelleinsatz-Ölsperre mit luftbefüllten Segmenten
  • Hochseesperre mit luftbefüllten Segmenten
  • Einsatzlogistik: Aufhaspelung, Containerlösungen, permanente Ölsperren

Das komplette Produktprogramm steht ab sofort auf Anfrage zur Verfügung, eine komplett neue Sektion unserer Webseite folgt in der nächsten Zeit! ahe 04-07


UNI-SAFE PLUS hilft bei Bahnunfall
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Bei einem Güterzugunglück in der Nähe der Ortschaft Tornesch im Norden von Hamburg sind am 23. Januar gegen 3:30 Uhr elf Güterwaggons der Deutschen Bahn entgleist, die zum Teil mit gefährlichen Chemikalien beladen waren.

Hierbei handelte es sich um Monochloressigsäure und den festen Stoff Natriumpercarbonat. Durch den erfolgreichen Einsatz von UNI-SAFE PLUS konnte eine weitere Ausbreitung der Säure in die Umwelt als auch die Reduzierung austretender Gase erreicht werden.

Die Spezialisten der ÖKO-TEC standen außerdem den Einsatzkräften vor Ort für zwei Tage mit Rat und Tat zur Verfügung. Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für die ausgezeichnete Zusammenarbeit!

ahe 01-07


Die Unternehmen ÖKO-TEC und LEMA sind neue Kooperationspartner
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Feuerwehren arbeiten fast immer unter Hochdruck. Zunehmend allerdings auch mit Hochdruck-Systemen: Ob nun mobile oder stationäre Löschtechnik; Ölspurentfernung und Schlauchreinigung vor Ort – Hochdruck spielt eine immer größere Rolle im Feuerwehr-Alltag.

Wir freuen uns deshalb besonders, als deutscher Exklusiv Feuerwehr-Partner des Unternehmens LEMA eine neue Produktlinie im ÖKO-TEC Programm anbieten zu können. In die neue Produktlinie fließen die professionelle Erfahrung der LEMA im Bereich der Konstruktion und das Know How der ÖKO-TEC im Bereich der Entwicklung von Löschmitteln und Löschtechnik ein. Denn die neuen Löschgeräte werden nicht nur mit HYDREX, sondern selbstverständlich auch mit Schaum und Wasser funktionieren! Innovative Ideen werden darüber hinaus nicht nur die Wirtschaftlichkeit verbessern, sondern auch ein erweitertes Einsatzspektrum und große Beweglichkeit ermöglichen.

Mobile Kompakt-Löschgeräte, stationäre Hochdruck-Löschanlagen bis 250 bar Arbeitsdruck, Systeme zur raschen wirtschaftlichen Entfernung von Ölspuren und flexible Hochdruck-Dekontaminationseinheiten befinden sich in der Vorbereitung. Selbstverständlich geprüft und zugelassen, umweltfreundlich und last but not least streng im Rahmen des Gesetzes.

Lassen Sie sich überraschen! Hier finden Sie demnächst weitere Informationen.

Informieren Sie sich schon jetzt unter: www.lema.at

Wir von ÖKO-TEC freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Johannes Mayrhofer und seinem Team!

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2007 – Das ÖKO-TEC-Jahr der Neuigkeiten: Ein Ausblick.
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Sehr geehrte Geschäftsfreunde, liebe Kunden,

wieder liegt ein Jahr hinter uns, geprägt von der Betriebsamkeit und den Anforderungen eines wachsenden Unternehmens. Auch wenn uns in den vergangenen zwölf Monaten oft der Wind der Konjunktur ins Gesicht wehte (mal mehr, mal weniger…), so ist es uns nicht nur gelungen, unser Geschäft national und international sehr positiv zu entwickeln, sondern auch unser Unternehmen zu vergrößern und unsere Produktpalette erfolgreich um den Bereich Hochwasserschutz zu erweitern. Diese positive Entwicklung verdanken wir vor allen Dingen den vier Faktoren: Qualität, Innovation, Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit. Das Wort Zuverlässigkeit mag in unserer schnellebigen Welt manchmal altmodisch klingen; wir verstehen darin z.B. jedoch die Verläßlichkeit unserer Produkte in kritischen Situationen. Diese Verläßlichkeit wird z.B. durch den Einsatz frischer, hochwertiger Rohstoffe und sorgfältiger Produktionschritte erreicht, die durch uns einer akribischen Kontrolle unterworfen werden. Mit dieser Einstellung gehen wir auch ins neue Jahr: Eine über den Jahreswechsel neu eingerichtete Produktionslinie wird die Qualität der von uns hergestellten Binde- und Löschmittel noch einmal steigern, die Produktionsmenge vergrößern und die Herstellungsprozesse verkürzen. Somit steht unseren Kunden jederzeit ein optimal „frisches“ Produkt zur Verfügung, das dem Anwender maximale und berechenbare Leistung bietet.

Die Namen UNI-SAFE, HYDREX, der Öko-Tec Doppelkammerschlauch und der NOAQ Schlauchwall stehen jetzt und in Zukunft für kompromißlose Qualität und absolute Verläßlichkeit in Sachen Schutz und Sicherheit!

2007 wird darüber hinaus für unser Unternehmen auch ein Jahr der Neuerungen werden. Neue Techniken und innovative Produkte werden bereits im ersten Quartal dieses Jahres Maßstäbe für fortschrittliche und praxisorientierte Löschmethoden, Ölwehr- und Gefahrstoff-Management setzen. Lassen Sie sich überraschen! Wir freuen uns auf das neue Jahr 2007!

Ihr ÖKO-TEC Team
AHE 01-07


Roadshow durch die Schweiz
roadshow

Das das Feuerwehrgeschäft nicht nur anstrengend und gefährlich sein muß, bewiesen die ÖKO-TEC und ihr Partner AST bei einer “Tour de Suisse” besonderen Formats. Die Leistungsschau führte das Team der Roadshow durch alle Sprachregionen der Schweiz. Die abwechslungsreichen praktischen Vorführungen aus den Bereichen UNI-SAFE, HYDREX, Doppelkammerschlauch und Hochwasserschutz sorgten ein ums andere Mal für neue Erkenntnisse und z.T. Erstaunen über die Leistungsfähigkeit der ÖKO-TEC Produkte. So kann Feuerwehrarbeit Spaß machen!
Unser besonderer Dank gilt allen Teilnehmern und auch den Dienststellen aus Armee, Luftwaffe und Feuerwehr, die durch Überlassung ihrer Übungsgelände und Einrichtungen das Üben unter realistischen Bedingungen möglich gemacht haben. AHE10-06


FLORIAN Messe Dresden
florianmesse

Die befreundeten Unternehmen ESV und ÖKO-TEC konnten viele interessante Kontakte zu alten und neuen Kunden aufnehmen. Ein besonderer Schwerpunkt lag im Bereich Hochwasserschutz, der NOAQ Schlauchwall von ÖKO-TEC zieht immer mehr Interesse und konkrete Projekte auf sich. Übrigens war diese Veranstaltung die erste Bewährungsprobe für unseren neuen Kollegen Jens Lampe, der sich dann auch mit Bravour geschlagen hat. Wir kommen gerne wieder nach Dresden! AHE10-06


HYDREX-RHINO in Aktion!
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Brandaktuell!

Gerade eben erhalten wir das erste zur Veröffentlichung bestimmte Bild des HYDREX-RHINO von YAMAHA. Das in gemeinsamer Kooperation mit unserem Partner GEOFIX in Südafrika erstellte geländegängige Quad ist für die weltweite mobile Feuerbekämpfung im Gelände und Hotelanlagen vorgesehen. AHE 09-06


ACQUA ALTA Hochwasserschutz von ÖKO-TEC
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Das Hochwasserschutz nicht nur Personal intensiv und teuer sein muß, bewies ÖKO-TEC mit der Präsentation des innovativen und preisgekrönten luftgefüllten NOAQ Hochwasserschutzes auf der Hochwasser-Tagung ACQUA ALTA in Hamburg. Das anwesende Fachpublikum lobte vor allem die schnelle und unkomplizierte Einsetzbarkeit des Systems, das im Ernstfall auch von Privatpersonen in wenigen Minuten aufgebaut werden kann. AHE 09-06


ÖKO-TEC Doppelkammerschlauch auf der Lahn
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Schnell und funktionell: Von der Sicherheit und einfachen Einsetzbarkeit des ÖKO-TEC Doppelkammerschlauches auf Wasser und Land überzeugten sich Entscheider und Feuerwehren am 20. September bei einer Übung auf der Lahn. Schon nach 15 Minuten lag der ÖKO-TEC Ölschlängel auf dem Wasser und bildete eine perfekte Ölsperre.

Wir danken allen Kameraden der Feuerwehr für Ihre hilfreiche Unterstützung! AHE09-06


Starkregen: Ein Fall für die ÖKO-TEC Türabdichtung!
tuerabdichtung

Zunehmende Starkregen-Ereignisse führen zu immer größeren Schadenfällen in der Industrie. Das Bild zeigt die Einfahrt einer Produktionshalle eines großen deutschen Unternehmens, das kürzlich von einem Starkregen betroffen wurde. Die Schadenssumme betrug ca. 500.000 €, die nicht von der Versicherungsleistung abgedeckt wurde.

Die Kosten einer dicht abschließenden, mobilen Türabdichtung von ÖKO-TEC belaufen sich hingegen nur auf einen geringen Bruchteil dieser Schadensumme, demnach macht sich für unseren Kunden die Ausstattung des Werkes mit den flexiblen und schnellen Türabdichtungen mehr als bezahlt. AHE 09-06


NOAQ Schlauchwall und ÖKO-TEC Doppelkammerschlauch in der Schweiz
noaq

Am 25. August 2006 fand in Yverdon-les-Bains (Schweiz) eine Tagung des Schweizer Feuerwehrverbandes zum Thema “Hochwasser” statt. Die ÖKO-TEC – vertreten durch ihren Partner AST – stellte den Delegierten in einem Fachvortrag die Funktion des mobilen NOAQ-Hochwasser-Schlauchwalls und der ÖKO-TEC Doppelkammerschlauch-Technologie vor. Interessierte Teilnehmer konnten sich anhand der ausliegenden Schläuche direkt vor Ort vom Funktionsprinzip und der Qualität der Systeme überzeugen.

Unser Dank geht an den SFV, der diese Veranstaltung so professionell und abwechslungsreich gestaltet hat. AHE 08-06


Vogelgrippe – Auftrag für mobiles Dekontaminations-Doppelkammerschlauch-Konzept
doppelkammerschlauch

Das mobile Dekontamination preiswert und funktionell durchgeführt werden kann, bewiesen die ÖKO-TEC und ein Handelspartner mit der Entwicklung mobiler Einrichtungen zur Fahrzeug-Dekontamination mit variablen Fahrzeugbreiten und -längen. Sogar Gegenverkehr und variable Flüssigkeitsstände sind problemlos möglich. Da viele Gemeinden heute auf die Wirtschaftlichkeit der eingesetzten Mittel achten müssen, wurde besonderes Augenmerk auf einfachen Aufbau und preiswert zu ersetzende Materialien gelegt. So können vom Fußgänger bis hin zum Radlader praktisch alle Fahrzeuge problemlos gereinigt und desinfiziert werden. Der Auftrag wurde optimal umgesetzt und die Systeme zeitgerecht an den Anwender ausgeliefert. AHE 08-06


ÖKO-TEC Doppelkammerschlauch hilft bei Löschanlagen-Prüfung
loeschanlage

Im Rahmen der Zulassung eines Wartungshangars für militärische Großtransport-Flugzeuge in Deutschland wurde der ÖKO-TEC Doppelkammerschlauch erfolgreich zur Löschwasser-Rückhaltung während der Löschanlagen-Prüfung eingesetzt. Mit 300 m Gesamtlänge in einem Stück konnte der ÖKO-TEC Doppelkammerschlauch souverän jegliche kontaminierte Flüssigkeit erfolgreich eingrenzen und in das dafür reservierte Abwasser-System einleiten. AHE 06-06


Mobiler Hochwasserschutz für Garmisch-Partenkirchen
hochwasserschutz

Die Gemeinde Garmisch-Partenkirchen hat einen Auftrag zur Lieferung eines mobilen NOAQ-Schlauchwall-Systems erteilt. Das schlüssige Konzept überzeugte im Praxisversuch alle Fachleute, der Schlauchwall wird in wenigen Wochen einsatzbereit zur Verfügung stehen. Nach der Gemeinde Innsbruck ist Garmisch jetzt schon die zweite Gemeinde im alpinen Raum, die sich zum Schutz vor Hochwasser mit dem mobilen NOAQ-Hochwasserschutz ausrüstet. AHE 05-06


“HYDREX-Löschfahrzeug” der Bereitschaftspolizei
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So sieht es aus, wenn die Polizei professionell Beamte und Beteiligte gegen Personen- und andere Brände schützt: Ein ehemaliger Krankentransportwagen wurde in eine rollende Löschzentrale umgebaut. Die ÖKO-TEC Spezial-Löschgeräte “Hi Power 200″ sind mit dem innovativen Spezial-Löschmittel “HYDREX-COOL” ausgerüstet. Gleichzeitig können in diesem Fahrzeug Personal mitgeführt und eine Nachbefüllung im Einsatz vorgenommen werden. Die Löschgeräte sind in speziellen Gerätehalterungen positioniert, die ein schnelles Anlegen direkt aus dem Fahrzeug heraus ermöglichen. AHE 05-06


Preisverdächtig
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„Eigentlich hatten wir nicht damit gerechnet, so schnell im Museum zu landen“ schmunzelt Sigurd Melin, der Erfinder des mobilen NOAQ-Hochwasser-Schutzsystems. Und in der Tat, das Produkt sorgt für Aufsehen.

Nach der Entwicklung unter Mitarbeit des Staatlichen Schwedischen Rettungswerks und der Patentierung des NOAQ-Systems gewann der Schlauchwall 1997 den SKAPA-Preis, der in Schweden zukunftsweisenden Entwicklungen verliehen wird. Im Jahr 2002 folgte dann eine Liveshow der BBC: „Best Inventions“. Auch hier räumte die Erfindung mit 55% Zuschauerwertung den 1. Platz ab.

Das Museum of Modern Art (MoMA) wurde im Jahr 2004 mit der Ausstellung „SAFE: Design Takes On Risk“ wiedereröffnet. Sie hatte herausragendes Design für die Sicherheit des Menschen zum Thema und zeigte unter anderem auch den Schlauchwall von NOAQ. Mittlerweile wurde das Produkt mit seiner überraschend überzeugenden Funktionalität in die ständige Sammlung des MoMA übernommen und kann in New York besichtigt werden.

Im Frühjahr 2005 schließlich wurde der Hochwasserschutz für die Ausstellung „Elementos Suecos“ in São Paulo nominiert und kommt jetzt im Februar 2006 zur Messe „Ambiente“ nach Frankfurt am Main. Es nimmt dort an der Sonderschau „Design 4 Elements“ in der Zeit vom 10. – 14. Februar als Beispiel für „Produktgestaltung, die nicht zum Selbstzweck verkümmert, sondern rundherum vorbildlich und wegweisend ist“, teil. Das Produkt wird anläßlich der Ausstellung vom Team der ÖKO-TEC Umweltschutzsysteme GmbH betreut, die in Deutschland auch der zuständige NOAQ-Ansprechpartner für alle Anwender im Hochwasserschutz ist.

Von der Schutzleistung überzeugt zeigt sich auch Heribert Hennig, Stadtbrandinspektor in Mühlheim am Main, anläßlich einer Präsentation vor Ort: „Eines der schnellsten und wirksamsten Systeme, die derzeit für Notfälle erhältlich sind.“ Ute Lukas, Geschäftsführerin der ÖKO-TEC, ist stolz auf das neue Mitglied der ÖKO-TEC-Produktfamilie: „Der NOAQ-Schlauchwall passt perfekt zu unserer Vorstellung von innovativen, sicheren und vielfach geprüften Produkten, die dem Anwender ein optimales Ergebnis ermöglichen und unsere Umwelt zuverlässig schützen.“ AHE 02-06


Fahrzeugschleusen zur Seuchenbekämpfung

Die ÖKO-TEC Umweltschutzsysteme GmbH hat zusammen mit einen Partner einen Entwicklungsauftrag zur Erstellung einer mobilen Fahrzeug-Dekontaminations-Einrichtung erhalten.

Das neue System wird sowohl für PKW als auch für LKW geeignet sein und läßt sich in der Breite als auch in der Länge und Höhe variabel gestalten.

Die neue ÖKO-TEC Dekon-Station ist ausgelegt, um im Fall einer Vogelgrippe-Infektion große Mengen an Fahrzeugen durchzuschleusen zu können und trotzdem die Geldbeutel der Kommunen zu schonen.
Interessenten wenden sich bitte direkt an uns.AHE-02-06


Teamgeist
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Hier soll einmal ein Wort über das HYDREX-Einsatzteam verloren werden. Da unser Unternehmen klein (aber aktiv!) ist, muß sich hier jeder auf jeden blind verlassen können. Das Bild zeigt einen Teil der Ausrüstung und drei Kollegen, die im wahrsten Sinne des Wortes “wie Pech und Schwefel” zusammenhalten. Von links nach rechts: Ralf Lukas (Logistik und technische Unterstützung), Peter Weingärtner (Technische Hilfeleistung und Einsatzunterstützung), Andreas Heine (Operative Leitung und Einsatzunterstützung). Dieses Team hat sich im Einsatzfall schon oft bewährt und kann jederzeit im Notfall zur technischen Unterstützung mit HYDREX bei Problembränden (Tel 06055-9156-0) angefordert werden. AHE 01-06


Neue Generation HYDREX Drucksprühgerät eingetroffen
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Wir präsentieren das neue HYDREX-Drucksprühgerät 3610F! Dieses kompakte und praktische Gerät hat sich bei den Feuerwehren seit Jahren bewährt und wurde jetzt im Detail verbessert. Dies bezieht sich vor allem auf die Positionierung des Manometers, das jetzt komplett in die Gerätekappe integriert ist und damit wesentlich besser gegen Stoß und Schlag geschützt ist. Ferner zeigt der Druckluftanschluß jetzt nach oben und ist – zusammen mit dem Überdruck-Sicherheitsventil – um 360° drehbar.

Diese Änderungen führen zu verbesserter Ergonomie bei gesteigerter Wirtschaftlichkeit. Die Preise konnten stabil gehalten werden.

Die neue Generation des 3610F ist ab sofort lieferbar. AHE-01-06


UNI-SAFE JET MAXI 50
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Immer wieder erreichen uns Anfragen nach größeren Applikationen für UNI-SAFE PLUS, die sich im Anwendungsbereich zwischen 10 – 20 kg bewegen. Da mittlerweile auch Blind-Aufträge für solche Geräte vorlagen, kann jetzt auch der UNI-SAFE JET MAXI 50 geliefert werden. Das Gerät kann einfach auf Rädern praktisch überall hin bewegt werden und wiegt komplett befüllt mit 20 kg UNI-SAFE PLUS ca. 70 kg. Ein 5 m langer Schlauch, der am Ende mit einem Spezialapplikator (Pulverbrause) ausgerüstet ist, sorgt für nahezu staubfreies Ausbringen des Bindemittels. Zudem wird die Chemikalie durch den reduzierten Druck nicht auseinandergerissen und damit die Oberfläche der kritischen Substanz nicht weiter vergrößert. Als Treibmittel dient chemisch neutraler Stickstoff. Der Spezialapplikator ist jetzt auch beim herkömmlichen UNI-SAFE JET ab Lager lieferbar. AHE 12-05


NOAQ Mobile Hochwassersperre im Extremeinsatz
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Dass ein NOAQ-Hochwasser-Schutzwall nicht nur langsam ansteigendes, bzw. stagnierendes Hochwasser professionell aufhalten kann, bewies am Wochenende der NOAQ-Schlauchwall mit einer beeindruckenden Leistung. Zu diesem Zweck wurde ein Gebirgsbach durch ein künstlich angelegtes Flussbett geleitet, das vom NOAQ-Schlauchwall gehalten und begrenzt wurde. Nachdem das natürliche Flussbett Schritt für Schritt geschlossen wurde, schoss das gesamte Wasser des Flusses mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 4m/sec. durch die “NOAQ-Umleitung”. Der Schlauch hielt dieser Extrembelastung stand und wurde vom Wasser nicht fortgerissen. Hier konnte die Wirksamkeit und Vielseitigkeit des NOAQ-Systems eindrucksvoll vom ÖKO-TEC/BAS-Team demonstriert werden. Die anwesenden Feuerwehren bewerteten das System denn auch als problemlos einsetzbar für künftige Hochwasser-Situationen. AHE 11-05


HYDREX bei Großbrand der Recyclingdeponie GEAB Bernau
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Am Sonntag, den 11. September wurde das HYDREX-Interventionsteam der ÖKO-TEC gegen 16:00 Uhr auf Veranlassung des Landkreises Barnim zum Einsatz beim Grossbrand der GEAB Bernau in Marsch gesetzt. Der Brand hatte 36 Stunden zuvor begonnen und bereits eine enorme Ausbreitung in die Tiefe und Fläche der Deponie erreicht. Beim Eintreffen von HYDREX und „manpower“ gegen Mitternacht wurde dem ÖKO-TEC Team sofort ein Brandabschnitt am ca. 300m x 100m und ca. 20m hohen Müllberg zugewiesen. In Zusammenarbeit mit den dort tätigen Kollegen der Berliner Feuerwehr konnte dann bis zum frühen Morgen und im Laufe des folgenden Tages ein deutlicher und nachhaltiger Löscherfolg verbucht werden. Die Strategie hieß Abdecken, Löschen, Abtragen und Umlagern. Später wurden dann die beruhigten Bereiche der Deponie mit Erde abgedeckt.

Im Verlauf der Löschaktion konnten wichtige weiterführende Erkenntnisse über die Wirkweise von HYDREX in Verbindung mit AFFF-Schaumbildnern gewonnen werden. Hierbei ist besonders die stabilisierende Wirkung von HYDREX auf den Schaumbildner zu erwähnen. Die steilen Abhänge des Deponiekörpers, der zu einem Großteil aus Kunststoff-Folien, Holzresten, Papier und Metallabfällen bestand, wurden zuerst mit einer Schicht aus HYDREX-Polymer abgedeckt. Anschließend wurde ein Schaumteppich auf diese Schicht aufgebracht.

In diesen Bereichen konnte beobachtet werden, dass der Schaum nicht mehr vom Abhang abfloss und sich auf der Oberfläche des Brandgutes wesentlich besser stabilisierte als beim traditionellen „nur Schaum-Verfahren“. Durch diese Kombination kann der Einsatz von AFFF-Schäumen wirtschaftlicher und umweltverträglicher durchgeführt werden, da insgesamt die Menge des einzusetzenden Schaumes deutlich reduziert werden kann. Da auf die hochwirksamen AFFF-Schäume nach wie vor nicht vollständig verzichtet werden kann, reduziert sich jedoch die unvermeidliche Umweltbelastung durch biologisch nicht abbaubare Fluortenside deutlich.

Ein vollständiger „Löscherfolg“ kann insgesamt jedoch nicht verbucht werden, da der Brand sich durch die lange Vorbrennzeit bereits tief in den Deponiekörper gefressen hat und dort wohl noch sehr lange Zeit trotz Sauerstoff-Abschluß als Schwelbrand in der Tiefe vorhanden sein wird. Löschwasser und/oder Netzmittel laufen über die im Deponiekörper vorhandenen Folienanteile wie über Dachziegel ab und erreichen deshalb nicht die in der Tiefe vorhandenen Glutnester. Das Ziel musste sein, die Emissionen, die bereits die Metropole Berlin erreicht hatten, einzudämmen. Dieses Ziel wurde durch den massiven Einsatz aller Kräfte auch erreicht. Die endgültige Abtragung und Ablöschung des schwelenden Müllberges kann nun nicht mehr Aufgabe der Feuerwehr sein, da diese Maßnahmen sich sicherlich über viele Monate hinziehen werden. Aufgrund der Gesamthöhe des Deponiekörpers ist auch der Einsatz sogenannter Löschlanzen sinnlos.

Damit in Zukunft noch schneller reagiert werden kann, hat der Landkreis Barnim jetzt einen massiven HYDREX-Vorrat angelegt, der bei ähnlichen Schadenereignissen jetzt auch schon in der Anfangsphase eines Brandes zum Einsatz kommen kann.

Unser besonderer Dank geht an die Kollegen der Berliner und Schönwalder Feuerwehr, die durch ihre Unterstützung und Professionalität unsere Arbeit erst möglich gemacht haben. Last but not least bedanken wir uns auch beim Landkreis Barnim, der durch sein Vertrauen in unsere Arbeit diesen Einsatz unterstützt hat.

Auf dem beigefügten Luftbild sind im gelben Kreis die mit HYDREX gelöschten und nachgelöschten bzw. abgelöschten und umgelagerten Bereiche sehr gut zu erkennen. AHE 09-05


Innovatives Doppelkammerschlauch-Zubehör
doppelkammerschlauch_zubehoer

Wer kennt sie nicht, die Probleme, die hin und wieder beim Aufwickeln eines Doppelkammerschlauches entstanden sind? Wasser oder Luft im Schlauch nach einer Übung haben dann zu Geruchsbildung oder unsauber aufgewickelten Schläuchen geführt. Hin und wieder tat dann auch schon mal der Rücken weh.

Innovation und Anwenderfreundlichkeit beginnt oft im Kleinen und muss zum Ziel haben, den Anwender in einem schweren Einsatz zu entlasten. Deshalb ist jetzt als Zubehör die mobile Doppelkammerschlauch-Wickelvorrichtung von ÖKO-TEC erhältlich.

Komplett faltbar kann sie ohne Probleme platzsparend verlastet werden. Die Haspel wird nach dem Einsatz einfach aufgelegt und der Schlauch in die Wickelvorrichtung eingelegt. Jetzt kann der Schlauch von nur einer Einsatzkraft rückenschonend aufgewickelt werden. Die Wickelvorrichtung entfernt in einem Arbeitsgang Luft und Wasser aus dem Schlauch und macht so das Aufwickeln eines Doppelkammerschlauches zum Kinderspiel.

Unnötig zu sagen, dass auch die Schlauchhaspel des neuen Doppelkammerschlauch-Systems von ÖKO-TEC jetzt so gestaltet ist, dass der Schlauchkern auf der Haspelachse fest verankert ist und somit beim Aufwickeln nicht mehr „durchdreht“. AHE 08-05


Mobiles Dekontaminations- und Rückhaltebecken
rueckhaltebecken

Der neue Doppelkammerschlauch in Südfrankreich: Bei glühender Hitze wurde der neue Öko-Tec Doppelkammerschlauch in einem großen französischen Industrieunternehmen in seiner Funktion als Auffangbecken und Dekontaminationssystem gewünscht. Gesagt, getan – in einer Viertelstunde stand der Pool auf Asphalt und spitzen Schottersteinchen und wurde mit Wasser befüllt. Zum guten Schluß überfuhr ein Geländefahrzeug den Schlauch, um sich auch mal bei dem heißen Wetter die Reifen abzukühlen. Der neue Öko-Tec Doppelkammerschlauch bestand auch diese Tortur, ohne mit der Wimper zu zucken. Und das allerwichtigste: Das Wasser blieb drin. AHE 07-05


Auf ein Wort – INTERSCHUTZ 2005

Das Wort HEKTISCH wäre sicherlich untertrieben. Was wir erleben durften, konnte man manchmal wirklich ohne Übertreibung als GROSSARTIG bezeichnen. Wie man es auch immer nennen mag: Wir bedanken uns bei allen Besuchern für das rege Interesse an unserem Messestand und die vielen, vielen interessierten Nachfragen zu uns und unseren Produkten. Wir werden nun versuchen, die zahlreichen Wünsche nach Unterlagen, Vorführungen und Schulungen so schnell wie möglich abzuarbeiten. Da wir nur ein kleines (aber schlagkräftiges!) Team sind, bitten wir um ein wenig Geduld: Wir kommen auch zu Ihnen!

Was hat nun unsere Besucher so interessiert, daß wir teilweise Belagerungszustände erlebten?

Ein Treffer war sicherlich das neue UNI-SAFE PLUS, die nächste Generation von UNI-SAFE. Das neue UNI-SAFE PLUS reagiert jetzt noch schneller als UNI-SAFE, bietet eine effektivere Emissionsbremse und kann bis zu 42% mehr Kohlenwasserstoffe aufnehmen als das bewährte UNI-SAFE. Durch seine ausgezeichnete Rieselfähigkeit und fast vollständige Staubfreiheit kann es jetzt auch im UNI-SAFE JET oder jedem beliebigen Streuwagen eingesetzt werden, ohne Staubwolken hervorzurufen: Nach drei Sekunden freie Sicht auch in Innenräumen! Ferner „hängt“ das neue UNI-SAFE PLUS nicht mehr im Besen.

Ein weiterer Punkt war das neu entwickelte HYDREX-System. Nach einem Generationswechsel im Unternehmen bestand Raum für frische Ideen: Überholte oder nicht mehr zeitgemäße Techniken wurden ohne Rücksicht auf Verluste durch neue Produkte ersetzt. Dies betrifft sowohl das Löschmittel HYDREX an sich als auch die notwendige Anwendungstechnik. HYDREX kann jetzt noch kostengünstiger durch eine weiter verringerte Zumischrate eingesetzt werden. Dies gilt sowohl für Behältergeräte als auch für den Großeinsatz. Das neue HYDREX hat mit dem Produkt der alten Generation nichts mehr außer dem Grundprinzip zu tun. Die Zumischung erfolgt jetzt mit exakt berechneten Zumischern, die auch die völlig problemlose Verwendung von darauf abgestimmten Hohlstrahlrohren erlauben. Verstopfer gehören – bei sachgerechter Anwendung – der Vergangenheit an, die Zumischraten können individuell bestimmt werden. Ferner kann HYDREX jetzt auch automatisch zugemischt werden. Der erste automatische Zumischer für HYDREX war am Stand zu sehen. Ihn wird es in zwei Ausführungen geben: Als „Herz“ einer automatischen Sprinkler- oder Sprühflutanlage oder als Zumischer für den Einsatz im Fahrzeug. Damit kann die neue HYDREX-Löschtechnik endlich auch in diesen wichtigen Bereichen eingesetzt werden. Das dürfte besonders die Kunststoff verarbeitende Industrie freuen!

Ständig umlagert war allerdings auch der neue Doppelkammerschlauch. Nach vorübergehender „Abstinenz“ in diesem Bereich kommt die ÖKÖ-TEC jetzt mit ihrem neuen, bestechenden Kompaktsystem. Das Konzept verblüfft: Einfach, raumsparend und effektiv. Mit seinem Packmaß von max. 2m2 bei max. 40 cm Stauhöhe zog der neue Doppelkammerschlauch viele Interessierte an. Werkzeugfreie Einbindung und problemlose Handhabung konnten auch am Stand anhand anschaulichen Videomaterials und des Systems selber gezeigt und ausprobiert werden. Auch das neue Schlauchmaterial setzt den Maßstab für ähnliche Produkte: Zäh, reißfest und trotzdem elastisch genug, hohe Zugkräfte aufzunehmen und spitze Steinchen und scharfe Kanten zu überleben. Eine innovative Mittelnaht sorgt für perfekte Abdichtung beim Einsatz als mobile Löschwasserrückhaltung. Das neue weiße Schlauchmaterial ist nicht nur im Dunkeln und auf dem Wasser ausgezeichnet sichtbar, mit seinem roten Warnaufdruck mit Baken ist dieser Schlauch ganz bestimmt nicht mehr zu übersehen und setzt so Maßstäbe für gutes Industriedesign. Viele Vorführtermine und sogar direkt plazierte Aufträge zeugen von der Qualität unseres neuen Doppelkammerschlauch-Systems! Und weil viele Anwender vom „alten“ auf das neue System umsteigen möchten, gab es die gute Nachricht gleich dazu: Ja – das neue System passt auch zum alten ÖKO-TEC Doppelkammerschlauch. Eine gute Nachricht für EX-Bereiche: Der neue ÖKO-TEC Doppelkammerschlauch ist selbstverständlich UV-beständig und antistatisch ausgerüstet und bietet damit auch sicheren Einsatz z. B. in Betrieben der chemischen und petrochemischen Industrie.

Eine interessante Ergänzung zum Doppelkammerschlauch bot auch das neue mobile NOAQ-Schlauchwall-System, das sicheren Hochwasserschutz bis zu 100 cm Stauhöhe ermöglicht.

Und wer dann glaubte: Das wars! Der sah sich getäuscht. Denn natürlich waren die unvermeidlichen Gummibärchen und (neu!) die Erdbeer-Sahnebonbons zur Stelle. Wir haben auch nicht eine Tüte wieder mit nach Hause genommen! Vielleicht war der Stand auch deshalb so gut besucht…?

Wie auch immer: An alle, die uns auf der INTERSCHUTZ 2005 besucht haben, geht unser herzlicher Dank – vor allem an diejenigen, die geduldig und Gummibärchen kauend auf eine Gesprächsgelegenheit am Stand mit uns gewartet haben. Wir hoffen, Sie alle beim nächsten Mal gesund und munter wiederzusehen! AHE 06-05


Neuer UNI-SAFE Haupthändler für Nordrhein/Westfalen

Wir freuen uns, allen professionellen UNI-SAFE Anwendern in NRW unseren neuen Partner für den Vertrieb von UNI-SAFE und UNI-SAFE PLUS vorzustellen: Das Unternehmen PM-Atemschutz mit Sitz in Mönchengladbach wird ab sofort die umfassende Betreuung der dort ansässigen UNI-SAFE Kunden übernehmen. Geschäftsführer Peter Mozga und sein aktives Team stehen seit vielen Jahren für Qualität in Beratung, Service und Ausbildung und haben sich gerade deshalb einen ausgezeichneten Ruf in der chemischen Industrie erworben. Da der Chemikalienbinder UNI-SAFE schon immer den Schutz des Anwenders in den Vordergrund stellt, war dieser Schritt als ideale Ergänzung zu Chemikalien-Schutzkleidung, Gaswarn- und Atemschutz-Ausrüstungen (fast) logisch. Damit eine kontinuierliche und vor allem schnelle Belieferung der Kunden sichergestellt werden kann, verfügt das Unternehmen PM bereits über einen bemerkenswerten UNI-SAFE Lagerbestand mit Notfall-Reserve. Wir bei ÖKO-TEC freuen uns ganz besonders auf die intensive Zusammenarbeit mit diesem jungen und sympathischen Team, von dem man ganz sicher noch viel hören wird!

…übrigens: Wenn PM über ausgezeichneten Service redet, dann funktioniert der auch 24h rund um die Uhr. Die Notfall-Rufnummern des Unternehmens lauten:

0177-7 65 00 77 oder 0163-4 02 90 15

Die Kontaktadresse lautet:

PM Atemschutz GmbH
Willicher Damm 99
41066 Mönchengladbach
Telefon : + 49 (0) 2161 / 40 29 0-0
Fax: + 49 (0) 2161 / 40 29 0-20
Email: info@pm-atemschutz.de
Internet: www.pm-atemschutz.de


HYDREX im Einsatz
hydrex

Einen sehr guten Löscherfolg zeigte HYDREX letzte Woche in Ruhmannsfelden. Hier wurde durch die Feuerwehr Ruhmannsfelden ein Küchenbrand mit nur 10 Litern Wasser-HYDREX-Gemisch abgelöscht, wie der 1 Kdt. der Feuerwehr Ruhmannsfelden, Herr Edenhofer berichtete.


Übrigens! Wussten Sie schon…

dass das neue HYDREX mindestens 5 Jahre Lagerfähigkeit bietet, nicht hitze- und frostempfindlich und auf den verschiedensten Untergründen  n i c h t  rutschig ist?


Sicherheit für Recycling-Unternehmen
recycling

Das Autos brennen können, weiß (fast) jeder. Wie sieht es jedoch mit den Abfällen aus der KFZ-Industrie aus? Hier bestehen – insbesondere bei Thermoplasten – große Brandpotentiale. Ein renomiertes bayerisches Recycling-Unternehmen hat sich deshalb zur Sicherheit mit HYDREX ausgerüstet, um im Ernstfall gewappnet zu sein. 2000 to gemischte Kunststoff- und Faserabfälle können so mit HYDREX wirkungsvoll gelöscht werden. Ein Experte der Landesregierung hatte den Einsatz von HYDREX befürwortet und genehmigt und so konnte auch die Versicherung letztendlich von der Effektivität des HYDREX-Brandschutzkonzeptes überzeugt werden.
AHE 03-05


UNI-SAFE Pulversprühanlage
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ÖKO-TEC liefert UNI-SAFE Großanlage an Boehringer Ingelheim

Nach neunmonatiger Planungs- und Produktionszeit fand jetzt ein Pilotprojekt besonderer Art seinen krönenden Abschluss: Die Erstellung einer mobilen Groß-Pulversprühanlage für den Chemikalienbinder UNI-SAFE. Diese neue, führende Technologie erlaubt die sichere Ausbringung von UNI-SAFE im großen Stil in Verbindung mit einer Neutralisations-Flüssigkeit.

Dies bedeutet die erfolgreiche Kombination zweier Verfahren zur Chemikalienbindung in einer Einrichtung: Ein Druckbehälter mit 250 kg UNI-SAFE Chemikalienbinder und (in diesem Fall) zwei Druckbehälter mit jeweils 100l Natriumthiosulfat-Lösung (Antichlor) zur Neutralisation von Brom. Beide Produkte werden durch getrennte Systeme und Schlauchleitungen mit jeweils 20 m Länge kontrolliert ausgebracht.

Die Entwicklung der konstruktiv anspruchsvollen Einrichtung erfolgte durch Zusammenarbeit der ÖKO-TEC in Kooperation mit TOTAL TYCO in Ladenburg, die ihr „Know How“ im Anlagenbau mit einbrachte. Nach erfolgreichem Probelauf konnte nun auch die TÜV-Zulassung erfolgreich abgeschlossen werden. Die Inbetriebnahme wird noch im Februar in Ingelheim erfolgen. Einsatzmöglichkeiten für diese Kompakt-Anlage bieten sich sowohl in der stationären Anwendung als auch mobil z.B. auf einem Niederflurfahrzeug oder Wechsellader-System.

Basierend auf diesem Baustein-Konzept können jetzt auch individuell zugeschnittene UNI-SAFE-Großanlagen für die chemische Industrie durch die ÖKO-TEC Umweltschutzsysteme GmbH individuell erstellt werden. Entsprechende Unterlagen stehen demnächst hier zum Download bereit. AHE-02-05


ÖKO-TEC liefert mobilen Hochwasser-Schutzwall
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Basierend auf jahrelanger Erfahrung im Bereich der Löschwasser-Rückhaltung zeigt die ÖKO-TEC jetzt auch im Hochwasser-Schutz ihre Leistungsfähigkeit. Zum ersten Mal in Deutschland wurde jetzt ein mobiler Hochwasser-Schlauchwall ausgeliefert, der die Produktionsräume eines Pharmaunternehmens zuverlässig gegen Hochwasser schützt. Der neue patentierte NOAQ-Schlauchwall besteht aus mobilen Einzelelementen von 10 oder 20 m Länge und kann sehr schnell von wenigen Einsatzkräften in Stellung gebracht werden. Der Schlauchwall bietet bis zu 75cm Wasserhöhe sicheren Schutz und besteht aus einem robusten Laminat, das für temporären Einsatz vorgesehen ist. Das neue Laminat vereint hohe Abriebfestigkeit mit extremer mechanischer Stabilität. Die einzelnen Schlauchelemente werden über Reißverschluß-Verbindungen miteinander gekoppelt und können dann mit einem neuartigen Handgebläse (auch ex-geschützt möglich) innerhalb weniger Minuten mit Luft befüllt werden. Auf diese Art und Weise können so auch auf Kies-, Wiesen- oder Asphaltuntergründen blitzschnell sichere Hochwasser-Schutzdämme von nahezu unbegrenzter Länge entstehen. Aufgrund seiner außerordentlichen Robustheit kann der Schlauch über viele Jahre eingesetzt werden und ist darüber hinaus im Falle einer Beschädigung durch Treibgut einfach zu reparieren. AHE-03-05


Ferienparadies setzt HYDREX-Brandschutzkonzept um
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Das VAN DER VALK Ferienresort in Linstow (Mecklbg/Vorpomm.) hat sich für HYDREX als Löschmittel für den Notfall entschieden. Die Hotelanlage, bestehend aus zweihundert mit Reet gedeckten Ferienhäusern und einem großzügig angelegten Haupthaus mit Hallenbad und Superrutsche, setzt auf die schützenden und löschenden Eigenschaften von HYDREX.

Vincent van der Valk, Geschäftsführer und Initiator des Projektes, sagt: “Der Brandschutz mit HYDREX hilft uns, unseren Gästen auch im Ernstfall maximale Sicherheit zu bieten und unsere Umwelt – unser Kapital also – zu schonen.“

Ein eigens zur Feuerbekämpfung erworbenes Löschfahrzeug unterstreicht den Willen des Hoteliers, immer und umfassend für seine Gäste als „Erster vor Ort“ zu sein, um das Schlimmste zu verhindern. So viel Engagement im Sinne des Gastes findet man nur selten und so haben auch wir von der ÖKO-TEC uns bei Van der Valk bestens aufgehoben gefühlt und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem Feuerlöschteam im Ferienresort Linstow.

AHE03-05


Landeshauptstadt Schwerin stellt HYDREX-Kombi-Wechsellader in Dienst
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Die Berufsfeuerwehr der Stadt Schwerin hat sich zur erfolgreichen Bekämpfung von Problembränden mit HYDREX ausgerüstet.

Der Wechsellader wurde jetzt in Dienst gestellt und kombiniert Schaummittel und HYDREX für Problembrände. Der neue Container kann so im Ernstfall an der Brandstelle problemlos in Stellung gebracht werden. Sechs HYDREX-Strahlrohre mit Zumischern und 500 kg HYDREX sorgen für einen reibungslosen Arbeitsablauf während des Löscheinsatzes. AHE 03-05


HYDREX COOL – Das neue Löschmittel im Behördeneinsatz
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Sie halten für uns oder andere ihren Kopf hin – die Beamten der SEK- und KSK-Einheiten. Oeko-Tec führte jetzt Ausrüstungen für diese Spezialisten in verschiedenen Bundesländern durch. Basis des Spezial-Löschsystems ist das neue Löschmittel HYDREX COOL, das nicht nur brennende Personen zuverlässig löscht, sondern auch über das Wärmetauscher-Prinzip Hitze aus Einsatzkleidung nach außen entzieht, ohne diese zu durchtränken. Das neue Löschmittel kommt in einem 4l Speziallöscher zum Einsatz, der innerhalb 3 Minuten ohne Werkzeug problemlos wiederbefüllt werden kann. AHE-03-04


HYDREX unter Hochdruck
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Das Löschmittel HYDREX kann jetzt auch unter Hochdruck ausgebracht werden. In Zusammenarbeit mit dem Hersteller wurde jetzt die HYDREX-Version des HDL 250 vorgestellt. Das neue HYDREX kann völlig problemlos in das Gerät eingebracht werden, das anschließend wie gewohnt eingesetzt wird.

Bestehende HDL-Systeme müssen für den HYDREX-Einsatz modifiziert werden. Bitte wenden Sie sich bei Interesse direkt an uns. AHE 03-05


In den Schuhen des Kunden

„Danke für Ihre Hilfe! So einen tatkräftigen Einsatz eines Lieferanten haben wir noch nicht erlebt…“

In unserer Geschäftswelt erlebt man heute immer wieder die Unbeweglichkeit von Partnern oder Lieferanten. Dabei bestehen gerade in unserer schnelllebigen Zeit oft Möglichkeiten, sich durch unkonventionelle Aktionen wohltuend aus der anonymen Masse herauszuheben. So konnte die ÖKO-TEC im vergangenen Jahr Ihre Partner einige Male durch Flexibilität und überragenden Einsatz positiv überraschen. Und darauf sind wir stolz.

Diese Einstellung wird uns auch in Zukunft leiten: Die Entwicklung neuer ÖKO-TEC-Systeme in Zusammenarbeit mit dem Anwender. Ob es sich nun um ein neues Bindemittel, eine neue Anwendung in der HYDREX-Löschtechnik oder neue Kombisperren zur Ölschadenbekämpfung handelt: Unsere Produkte sollen durchdacht, optimal Anwender-orientiert und dabei selbstverständlich absolut sicher und umweltfreundlich sein. Geschäftemacherei zu Lasten der Umwelt oder der Sicherheit kommt für uns nicht in Frage.

Diese Philosophie stellt nur eine Person in den Vordergrund: Unseren Kunden. Er kommt in den Genuss vielfach geprüfter und innovativer Produkte, die mit nachweislich erstklassigen Rohstoffen hergestellt werden. Und selbstverständlich kann er sich nicht nur im Notfall, sondern auch mit seinen Verbesserungsvorschlägen an uns wenden.

Das neue Jahr bringt eine Vielzahl neuer Technologien und Produkte. Lassen Sie sich überraschen und schauen Sie sich regelmäßig mal auf unserer Website um. Sollten Sie selber eine gute Idee für eine neue Anwendung haben, scheuen Sie sich nicht, uns anzusprechen. Vielleicht können wir zusammen ein neues, interessantes Produkt ins Leben rufen!

Andreas Heine, Vertriebsleitung


Managementwechsel …

Neue Geschäftsführerin der Firma ÖKO-TEC Umweltschutzsysteme GmbH ist ab 1. Januar 2005 Frau Ute Lukas (CEO).

Die Herren Manfred Brückner und Joachim Görge werden weiterhin beratende Tätigkeiten innerhalb des Unternehmensstruktur wahrnehmen.

Wir hoffen auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit und wünschen ein erfolgreiches und glückliches 2005.


Brand in Recyclingunternehmen
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Brand in Recyclingunternehmen

In Bernau standen am Montag Abend, den 25. Oktober 2004 ca. 2.000 cbm Bau- und Gewerbemüll in Flammen. Die herbeigerufenen Feuerwehren nahmen sofort mit ca. 100 Einsatzkräften die Arbeit auf. Nachdem herkömmliche Löschverfahren nicht die gewünschte Wirkung gezeigt hatten, wurden in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch in einer Blitzaktion die Experten der ÖKO-TEC zum Einsatz als Berater hinzugezogen.

Mit vereinten Kräften und unter dem Einsatz von nur 140 kg HYDREX-FORMULA konnte dann am Mittwoch Vormittag gegen 11 Uhr „Feuer aus!“ gemeldet werden. Andreas Heine, Vertriebsleiter der ÖKO-TEC und direkt am Einsatz beteiligt, sagt dazu:

„Bei unserem Eintreffen gegen 0.00 Uhr am Mittwoch morgen stellte sich die Situation durchaus kritisch dar. Offenes Feuer und große Mengen an Rauch behinderten die Löscharbeiten erheblich. Durch eine konzertierte Aktion aller Einsatzkräfte und den gezielten Einsatz des Löschmittels HYDREX-FORMULA konnte dann das Feuer innerhalb sehr kurzer Zeit immer stärker zurückgedrängt und schließlich die Emissionen komplett gestoppt werden. Dieses überdurchschnittlich gute Ergebnis verdanken wir jedoch in erster Linie dem unermüdlichen Einsatz aller Feuerwehrkräfte, die in hervorragender Zusammenarbeit konsequent an einem Strang gezogen haben. Unser besonderer Dank gilt vor allem auch der ausgezeichneten Einsatzleitung, die die absolut reibungslose Koordination aller notwendigen Arbeitsabläufe überhaupt erst möglich gemacht hat.“

Nach Einschätzung der Einsatzleitung konnten durch den gezielten Einsatz von HYDREX-FORMULA ca. 3 Tage zusätzlichen Einsatzes mit voller Mannschaft eingespart werden. Seit Mittwoch Mittag ist die Lage endgültig unter Kontrolle, eine Brandwache überwacht die Brandstelle noch einige Tage und bekämpft noch kleinere Glutnester, die sich in den unüberschaubaren Müllbergen gebildet haben.


Unkontrollierbare Kunststoffbrände?

Kunststoffe bestimmen unser Leben. Jedes Jahr werden in Deutschland ca. 16 Mio. to verschiedener Kunststoffe produziert. In gleichem Maß wächst auch der Abfallberg. Neue Recycling-Methoden bringen neue Risiken mit sich. Diese Risiken liegen jedoch häufig nicht in der Wiederverwertung selber, sondern in der vorgeschalteten Lagerung großer Kunststoffmengen.

Immer wieder kommt es zu folgenschweren Bränden in den Lägern der Kunststoff-Verarbeiter und Recycler. Und fast immer werden Totalverluste ganzer Betriebe oder Betriebsteile gemeldet. Regelmäßig stehen die dann herbeigerufenen Feuerwehren offensichtlich vor großen Problemen, die Brände von Kunststoffen zu löschen. Hierfür kann es mehrere Gründe geben – einige seien hier genannt:

1. Thermoplaste (PE/PP/PET usw.)
Thermoplaste werden bei der Erwärmung weich und bilden flüssige Schmelzen, deren Kerntemperaturen weit über 400°C liegen können. Das Fließverhalten dieser (brennenden) Schmelzen ähnelt dem von Wasser oder Öl. Ein solcher Brand kann sich deshalb rasch durch tropfende und davonlaufende Schmelze ausbreiten. Gerät nun Löschwasser in diese Schmelze, so verdampft das eingebrachte Wasser explosionsartig, die brennende Schmelze wird auseinandergerissen und verteilt sich brennend in der Umgebung. Dies führt dann fatalerweise zu einer Ausbreitung des Feuers. Schaumlöschmittel bedecken zwar das brennende Polymer, bilden jedoch eine Wasserdampfschicht auf dem Kunststoff: Der Schaum “tanzt” auf der Schmelze und läuft ab, ohne die Kerntemperatur wesentlich zu senken. Von den Kosten für die Löschwasser-Rückhaltung und Entsorgung soll hier gar nicht erst gesprochen werden. Thermoplaste machen mit ca. 80% der Produktion den Löwenanteil unter den Kunststoffen aus. Als Verbrennungsprodukte treten Kohlenmonoxid, Kohlendioxid und Wasserdampf auf. Bei nicht vollständiger Verbrennung sind auch Olefine, Paraffine und cyclische Kohlenwasserstoffe im Rauch vorhanden.

2. Duroplaste (Phenolharze, Epoxidharze, Polyurethane, GFK)
Duroplaste werden im Gegensatz zu Thermoplasten nicht weich, das stark vernetzte Duromer ist hart und spröde, es schmilzt nicht, sondern zersetzt sich unter Hitzeeinwirkung (Der Schmelzpunkt liegt über dem Zersetzungspunkt). Duroplaste neigen zur Verkohlung unter Bildung stabiler “Rußdächer”. Es bildet sich eine massive, stark wasserabweisende Rußschicht, die nur sehr schwer von Wasser oder Schaum durch-drungen werden kann. Duroplaste sind i.d.R. selbstverlöschend, es befinden sich jedoch meistens Verpackungsmaterialien wie Wellpappe oder Holzpaletten oder andere brennbare Zuschlagstoffe in der Nähe, die das Feuer und damit den Zersetzungsprozess aufrechterhalten. Hier können als Brandgase z.B. Ammoniak, Formaldehyd und eventuell auch Blausäure frei werden.

Ähnlich wie die Duroplaste verhält sich übrigens auch das PVC – bei der Zersetzung wird jedoch in großen Mengen Salzsäure abgespalten. Unter günstigen Bedingungen kann es auch zur Bildung des sehr giftigen Phosgen (Grünkreuz) kommen.

3. Elastomere (NK/CR/NBR/EPDM usw.)
Elastomere sind formstabil, können jedoch durch äußere Krafteinwirkung nachgeben und anschließend wieder vollständig in ihre ursprüngliche Form zurückkehren. Sie verbrennen unter starker Ruß- und Rauchentwicklung, wobei toxische Brandgase abgespalten werden. Sie können auch Schmelzen bilden (Thermoelaste). Auch hier entstehen stark Wasser- und Schaum abweisende Rußschichten. In diesem Bereich spielen zwei Problemgruppen eine Hauptrolle: Autoreifen und Bitumenprodukte.

Reifenbrände sind aufgrund der enormen Hitzeentwicklung von der Feuerwehr nur sehr schwer zu löschen. Naturkautschuk verfügt über einen wesentlich höheren Heizwert als z.B. Steinkohle oder Holz(!) und brennt extrem heiß ab. Zusätzlich befinden sich in einem Autoreifen Stahleinlagen, die im Brandfall die Hitze speichern, verteilen und zu einer ständigen Rückzündung des Brandgutes führen. Löschwasser läuft zu 95% ab, der Rest verdampft schlagartig und damit praktisch wirkungslos. Durch übermäßigen Lösch-wasser- bzw. Schaumeinsatz können darüber hinaus ölige Brandprodukte in die Umwelt transportiert werden.

Und wer hat sie nicht schon gelesen, die Nachrichten vom “heißen Abriss” durch den Dachdecker? Wenn Bitumen überhitzt wird, können brennbare Abbauprodukte entstehen, die, abgesehen von toxischen Gasen (PAK), ein Feuer- oder Explosionsrisiko entwickeln können. Der Einsatz von Wasser ist hier völlig fehl am Platz, das Feuer kann sich durch explosionsartige Verdampfung und Verteilung des brennenden Materials höchstens vergrößern! Brennbare bituminöse Beschichtungen von Dachpappe oder brennende Teeröfen führen durch unsachgemäßen Einsatz von Löschgeräten und Löschmitteln leider immer wieder zu Großbränden.

Bei allen vorgenannten Kunststoffen spielen natürlich auch immer die Lagerbedingungen bei der Brandentstehung eine große Rolle. Wellpappe, Holzpaletten, Verpackungsfolien, brennbare Flüssigkeiten ,chaotisch organi-sierte automatische Hochregal- und Stapellager bilden häufig den kritischen Cocktail, der zum Schluss das Fass zum Überlaufen (bzw. das Feuer zum überspringen) bringt. Darüber hinaus bilden brennende Kunststoffe Rauch- und Brandgase, die im schlimmsten Fall zu einer Durchzündung (Flashover) führen können.

Eine Lösung für diese Probleme kommt jetzt aus dem Unternehmen Öko-Tec in Freigericht-Horbach. Unter dem Markennamen “HYDREX” wird ein Löschwasser-Zusatz angeboten, ein Polymer, das in Verbindung mit Wasser zu einem Gel aufquillt und buchstäblich “wie Kleister” auch auf wasserabweisenden Oberflächen haftet. Dieses Gel bindet das Wasser und verhindert so ein vorzeitiges Ablaufen oder unkontrolliertes Verdampfen. Darüber hinaus dringen die HYDREX-Gelkörper als “festes Wasser” in Kunststoff-Schmelzen ein und verbleiben dort. Trotz der hohen Temperatur der Schmelze läßt der Gelkörper das eingeschlossene Wasser nicht schlagartig, sondern kontrolliert – verzögert – verdampfen. Wasser-Gelkörper haben ein höheres spezifisches Gewicht als Kunststoff-Schmelzen, sinken ein und reduzieren die Kerntemperatur des flüssigen Kunststoffs durch Bildung von Wasserdampf, der die Hitze aus der Schmelze abführt. Die Effektivität der eingesetzten Wassermenge wird so um ein Vielfaches gesteigert, eine Rückzündung oder Brandausbreitung nachhaltig verlangsamt, die Rauchbildung wird sichtbar reduziert.

Selbstverständlich kann mit HYDREX nicht nur gelöscht, sondern auch geschützt werden. Durch seine Haftwirkung können z.B. Lagerware oder Gebäude vorübergehend mit einer Gelschicht überzogen und so gegen Flammenüberschlag wirkungsvoll geschützt werden. Nach dem Einsatz kann das Gel dann einfach mit einem Wassersprühstrahl rückstandsfrei abgespült werden.

Die HYDREX-Wassermischung ist bei allen Bränden in Verbindung mit Feststoffen der Brandklasse A anwendbar und kann ohne größeren Aufwand z.B. in Fahrzeugen, Löschbooten, Kleinlöschgeräten, Lösch-behältern und stationären Löschanlagen eingesetzt werden. Abschließend sollen auch noch einige Worte über die Umweltfreundlichkeit des Löschmittels HYDREX verloren werden, ein Aspekt, der auch in Feuerwehrkreisen immer stärkere Beachtung findet: Bei HYDREX handelt es sich um einen Löschwasser-Zusatz, der bei bestimmungsgemäßem Gebrauch in der Umwelt keine Spuren hinterläßt, nicht ins Grundwasser eindringt und Bodenorganismen nachweislich nicht schädigt. Er zeigt durchschlagende Löscherfolge und sorgt für eine effektive Löschwasser-Rückhaltung durch die Bildung aktiver Gelkörperchen, die nach Abgabe ihres Wasserspeichers wieder neues Wasser aufnehmen können.

Nachhaltige Löschwirkung, integrierte Löschwasser-Rückhaltung und nachweisliche Umweltfreundlichkeit machen HYDREX zu einer echten Alternative beim Kampf gegen Problembrände mit Kunststoffen.

Autor:
Andreas Heine
ÖKO-TEC Umweltschutzsysteme GmbH
Im Krötengrund 4
63579 Freigericht-Horbach
Tel. 06055-9156-0
Fax 06055-9156-20
email: www.oeko-tec.de


Feuerwehr Bogen wurde mit HYDREX ausgerüstet
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Die Firma Thyssen Polymer, ein großer Kunststoff verarbeitender Betrieb, rüstete die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Bogen und eine Nachbarfeuerwehr mit HYDREX aus. Dies wurde durch Herrn KBM Jürgen Wittmann angeregt, der auch Brandschutzbeauftragter der Firma Thyssen Polymer ist. Nun ist die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Bogen für den Fall der Fälle gerüstet. Unten sehen Sie 2 Bilder der Übergabe und Einweisung der Firma Kilian, Herrn Stefan Schmidt.


Neues Hydrex Hohlstrahlrohr
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Im Rahmen einer Einsatzübung auf dem Gelände der Öko-Tec GmbH in Freigericht wurde die Schlagkraft des neuen Hydrex Hohlstrahlrohres V20H in Kombination mit den neuen Hydrex-Venturi-Zumischern HZ2 und HZ4 auf perfekte Funktion und Wurfweite geprüft. Die Ergebnisse zeigten sowohl eine außerordentlich gute Verteilung des Löschmittels als auch signifikante Wurfweiten- Erhöhungen. Im Vollstrahl konnten bis zu 25 Meter Wurfweite und im Sprühstrahlbetrieb bis zu 12 Meter Wurfweite erreicht werden. Damit ist das neue Hydrex Hohlstrahlrohr auch beim Einsatz im Innenangriff anwendbar und kann problemlos zur Abwehr von Flashover- Ereignissen eingesetzt werden.


Freiwillige Feuerwehr Uetersen rüstet mit Hydrex aus
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Die Freiwillige Feuerwehr Uetersen hat sich mit neuester Hydrex Technologie ausgerüstet. Zum Einsatz kommen Hydrex HZ2 Zumischer und das neue Hohlstrahlrohr Hydrex V20H. Die Einsatzkräfte wurden im Rahmen einer Übung erfolgreich geschult und sind ab sofort in der Lage, die neue Hydrex Ausrüstung professionell einzusetzen.

Ansprechpartner: Herr Thorsten Matthiesen


Internationale Partner-Fachtagung
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Am 16. und 17. März fand im Hauptsitz der Firma Öko-Tec in Horbach die erste internationale Partner-Fachtagung diesen Jahres mit einer umfassenden Präsentation der neuen Produkte des Unternehmens statt.

Die Schulung vermittelte eine gelungene Kombination aus fundiertem Sachverstand, praxisbezogener Anwendung und angeregter Kommunikation, die sich besonders in den späten Abendstunden bei einem guten Glas Wein sehr positiv weiterentwickelte….